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Die Qualität unserer Analysen spielt für uns eine wichtige Rolle.

Unser Facharztlabor ist akkreditiert bei der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) nach DIN EN ISO 15189 mit der Akkreditierungsnummer D-ML-13079-01.


Akkreditierungsurkunde der DAkkS

Liste der flexibel akkreditierten Untersuchungsverfahren-Stand: 26.03.2025


Informationen zu den Bearbeitungszeiten von angeforderten Analysen (Stand: 06.08.2024)



Meldung von kritischen Ergebnissen

Soweit die Untersuchungsergebnisse innerhalb der festgelegten kritischen Entscheidungsgrenzwerte liegen:

  • wird der Nutzer oder eine andere befugte Person so rasch wie möglich auf der Grundlage der verfügbaren klinischen Informationen benachrichtigt,
  • werden die ergriffenen Maßnahmen dokumentiert, einschließlich Datum, Uhrzeit, verantwortliche Person, benachrichtigte Person, übermittelte Ergebnisse, Überprüfung der Richtigkeit der Mitteilung und etwaige Schwierigkeiten bei der Benachrichtigung,
  • verfügt das Laboratorium über ein Eskalationsverfahren für das Laborpersonal, falls eine verantwortliche Person nicht erreichbar ist.



Ermittlung der Messunsicherheit (MU)

Die  Gesamt-Messunsicherheit wird durch die Streuung der Größenwerte charakterisiert, die einer Messgröße auf der Grundlage der verwendeten Informationen zugeschrieben werden, ebenso können aber auch die biologische Vielfalt und ggf. epigenetische Faktoren eine Rolle spielen.

Diese ergibt sich aus der präanalytischen Phase (z. B. Vorbereitung des Patienten und Entnahme des Materials beim Einsender, Transport der Proben) und der analytischen Phase im Labor.


Unsicherheitskomponenten bei der Schätzung der Messunsicherheit können sein:

  •    Biologische Vielfalt
  •    Einflüsse, die mit der Probennahme/ Probenvorbereitung zusammenhängen
  •    Eigenschaften und Zustand des zu prüfenden Probenmaterials
  •     benutzte Verfahren
  •     Umgebungsbedingungen
  •    benutzte Einrichtungen
  •    Bedienungspersonal
  •     verwendete Bezugsnormale bzw. Referenzmaterialien

 

Angabe der Messunsicherheit

 Die Strenge bei der Schätzung der Messunsicherheit hängt ab von:

  •    Vorhandensein enger Grenzen für die Entscheidung bezüglich der Einhaltung der Spezifikation

 

 Relevante Messunsicherheitskomponente

  • In der Regel wird bei allen quantitativen genormten Verfahren bzw. Verfahren, die von zertifizierten Herstellern ohne Änderungen übernommen wurden und entsprechend verifiziert sind, von uns der Variationskoeffizient (VK) der Präzisionskontrolle (von Tag zu Tag) als geeignete Messunsicherheitskomponente verwendet.
  • Die relative Messunsicherheitskomponente des aktuellen Messprozesses wird unter Routinebedingungen gemessen und findet sich als „VK“ im Qualitätskontrollprogramm.
  • Änderungen von Reagenz- und Kalibratorchargen, unterschiedliche Bediener, Gerätewartungen, etc. werden mit einbezogen.
  • Liefern qualitative Tests quantitative Ausgangsdaten, erfolgt generell die Dokumentation der Qualitätskontrollen über das Qualitätskontrollprogramm. Der Vorgang ist somit der gleiche wie bei quantitativen Verfahren.



Bearbeitungsablauf Beschwerdemanagment

-> Beschwerden können sowohl telefonisch, mündlich, schriftlich (per E-Mail oder Post) eingehen bzw. übermittelt werden.

  • (Bitte sehen Sie dazu auch in unsere Rubrik "Kontakt").


So sieht der Bearbeitungsablauf bei einer Beschwerde aus:

  1. Eingang einer Beschwerde, inkl. einer schriftlichen Aufnahme
  2. Beschwerdebearbeitung mit Ursachenanalyse
  3. Einleitung von Maßnahmen
  4. Rückmeldung an Beschwerdeinitiator/-in
  5. Abschließende Dokumentation des Vorgangs
  6. Wirksamkeitsprüfung
  7. Statistische Auswertung



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