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News ... in kürze

Neu: Stellenangebot für MFA (m/w/d) zum 01.11.2022

--> (s. unter "Über uns")

Auch die Wintermonate Dezember und Januar können noch Borrelien-Infektionsmonate sein! --> Die Borrelien-Serologie / Antikörperdiagnostik ist die Basisdiagnostik für die Frage, ob eine -Infektion mit Borrelien vorliegen könnte.

Die neue COVID-19-Virusvariante BQ.1.1 (Cerberus) gehört wie so viele davor zu den Omikron-Subvarianten und stammt von der Variante BA.5 ab. Diese "VOC" wird auch von unserem aktuellen SARS-CoV2-PCR-Test erfasst.

Coronavirus aktuell,  IgG- und IgA-Antikörpertestung gegen Coronavirus/ SARS-CoV-2, (Test-Update) 

 - s.u. News  -

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Labor-News

Hier erscheinen regelmäßig Informationen rund ums Labor und die Labordiagnostik.

 

 Coronavirus-SARS-CoV-2Coronavirus-SARS-CoV-2

Coronavirus SARS-CoV-2  

 

Seit 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 gilt ein neuer Rechtsrahmen für die Corona-Schutzmaßnahmen. Ziel der Neuregelungen ist, vor allem den Schutz vulnerabler Gruppen im Herbst und Winter zu verbessern.

Die Corona-Anschlussregelung sieht weiterhin einen Basis-Schutz für Risikogruppen vor. Eine FFP2-Maskenpflicht, etwa in Arztpraxen, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, bleibt bestehen. Für den Zutritt zu Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt neben einer FFP2-Maskenpflicht auch eine Testnachweispflicht.

Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr. Das Personal kann auch medizinische Masken (OP-Masken) tragen.

Die Corona-Maskenpflicht in Flugzeugen entfällt.

Die Bundesländer können darüber hinaus weitergehende Regelungen erlassen.

In den USA, Großbritannien und Frankreich ist die neue COVID-19 Variante "Cerberus" - BQ.1.1 auf dem Vormarsch. Es wird vermutet wird, dass diese Corona-Variante im Dezember in Deutschland dominant werden könnte.

 

Seit dem 1. Oktober 2022 gilt als rechtlich vollständig geimpft, wer drei Mal geimpft ist. Ausnahmen wird es nach durchgemachter Infektion mit dem Corona-Virus geben: Hier werden zwei Impfungen reichen, 

- wenn vor der ersten Impfung eine mit Antikörpertest nachgewiesene Infektion erfolgte  oder
- wenn vor der zweiten Impfung eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion erfolgte      oder
- wenn nach der zweiten Impfung eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion erfolgte und seit der Testung 28 Tage vergangen sind.

Der Impfstatus spielt bei den Corona-Schutzmaßnahmen keine Rolle mehr.

Bayern: Ab Mittwoch, den 16. November 2022 gibt es in Bayern wegen der veränderten Pandemie-Lage keine generelle Isolationspflicht mehr für positiv auf SARS-CoV-2 Getestete. Vulnerable Gruppen werden durch andere Maßnahmen weiter geschützt. Künftig müssen positiv Getestete außerhalb der eigenen Wohnung eine Maske aufsetzen. Für Beschäftigte in medizinischen und pflegerischen Bereichen mit vulnerablen Personengruppen sowie in bestimmten Gemeinschaftsunterkünften gilt außerdem ein mindestens fünftägiges Betretungs- und Tätigkeitsverbot.

Hessen: Auch in Hessen hebt die Landesregierung die Isolationspflicht für positiv auf das Corona-Virus getestete Personen ab Mittwoch, 23. November 2022, auf.
Corona-Infizierten mit Krankheitssymptomen wird zugleich dringend empfohlen, die Wohnung möglichst nicht zu verlassen, um schnell wieder gesund zu werden und niemand anderen zu gefährden. 

Für positiv getestete Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren besteht mindestens fünf Tage nach dem ersten positiven Test:

  • eine Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung. Unter freiem Himmel kann die Maske unter Einhaltung der Abstandsregeln (1,5 Meter) abgesetzt werden.
  • ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte sowie weitere Einrichtungen mit vulnerablen Personen oder erhöhten Infektionsgefahren – sowohl für Besucher wie auch für Personal.

Für das Personal von Arztpraxen, Kliniken oder Heimen, in denen besonders Gefährdete leben oder arbeiten, gibt es spezielle Vorschriften. Wer eine Corona-Infektion hatte, darf erst dann wieder zur Arbeit gehen, wenn er ein negatives Testergebnis vorlegt. Das kann ein Schnelltest sein oder auch ein PCR-Test mit einem Ct-Wert von mehr als 30. 

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Coronavirus SARS-CoV-2

(mit Varianten) - Stand der Situation

in Deutschland:

 

z. B. gibt es in Hessen seit Beginn der Corona-Pandemie 2.796.257 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um 1.477 gestiegen.  Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt hessenweit nun bei 164,3. Die Hospitalisierungsrate ist leicht gefallen und liegt für Hessen bei aktuell 4,23 (Vorwoche 5,04).

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Hessenweit die höchsten Inzidenz-Werte meldete das RKI für die Kreise Rheingau-Taunus (231) und Werra-Meißner-Kreis (253), die niedrigsten für die Kreise Hersfeld-Rotenburg (108) und den Schwalm-Eder-Kreis (119). Frankfurt weist eine gleichbleibende Inzidenz auf 128 (Vortag 132).

  Geimpft sind in Hessen derzeit 78,4 %, geboostert sind 60,9% (05.12.2022).

 

Auch in Bayern gibt es noch neue Fälle: Bislang sind 6.546.146 Menschen positiv getestet worden. Das teilte das Gesundheitsministerium am Montag, 05.12.22, 08:00 Uhr mit. Die  7-Tage-Inzidenz liegt bayernweit im Durchschnitt bei 104,0Die Hospitalisierungsrate liegt in Bayern bei aktuell 7,0Der Schwerpunkt der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen liegt in den Regierungsbezirken Mittelfranken und Unterfranken. In Unterfranken gibt es 662.289 bestätigte Corona-Fälle, Inzidenz 126,5. In Aschaffenburg (Stadt) 33.691 Fälle (109 neue Fälle in den letzten 7 Tagen: Inzidenz: 152,7).

Die aktuelle Impfquote des RKI für Bayern beträgt 75,1 % (05.12.2022).

Deutschlandweit gelten inzwischen mehr als  36.557.861 Menschen Coronavirus-infiziert.

 

 

 Testszenarien

 Neben den Testzentren des Freistaates gibt es auch private Testzentren, die vorwiegend mit Schnelltests testen. Die Kosten der privaten Testzentren sind nicht erstattungsfähig und privat zu tragen.

Testungen ohne Symptome  ab 11.10.21 kostenpflichtig für Ungeimpfte (Ausnahme: Kinder unter 12 Jahren sowie für Personen aus med. Gründen) 

Die Bundesregierung stellt klar: Für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt, wird es weiterhin die Möglichkeit zum kostenlosen Antigen-Schnelltest geben. Für Kinder zwischen 12 und 17, für die es mittlerweile auch eine Impfempfehlung gibt, soll eine Übergangsregelung geschaffen werden. Wer noch zur Schule geht und dort regelmäßig getestet wird, muss zudem keine weiteren Tests machen. 

Darüber hinaus hat der Öffentliche Gesundheitsdienst die Möglichkeit, Testungen von asymptomatischen Personen anzuordnen und damit Dritte, beispielsweise Vertragsärzte, zu beauftragen. Dazu gehören Tests in Pflegeeinrichtungen, Schulen, von symptomfreien Kontaktpersonen, vor einer Reha oder ambulanten Operation. 

 

In beiden Testszenarien nach RVO nutzen Ärzte das Formular OEGD, das für solche nicht vertragsärztlichen Fälle eingeführt wurde. Jedes dieser Formulare enthält, genauso wie das Formular 10C, einen persönlichen QR-Code, mit dem der Getestete sein Ergebnis über die Corona-Warn-App einsehen kann. Dazu muss er dem vorab zustimmen.

 

Derzeit gilt noch eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln.  Die Abstandsregeln von mindestens 1,5 Metern gelten weiterhin in Geschäften und natürlich Händewaschen und ggf. desinfizieren gemeinsam berührter Gegenstände. 

 

Bei Verdacht auf eine Corona-Virusinfektion neuen Typs (COVID-19 / Coronavirus SARS-CoV-2) 

sollten Sie als Patient -zunächst nur telefonisch- sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung setzen und das weitere Vorgehen besprechen. Im Hinblick auf Infektionsschutzmaßnahmen und Schutz von anderen z.T. chronisch kranken Patienten sollten Sie in diesem Falle nicht einfach in der Arztpraxis mit diesen Patienten (und dem Praxisteam) in Kontakt treten.

Dies gilt ebenso für die Laborarztpraxis! (Es werden dort nur bereits abgenommene Abstrichproben analysiert).

Für die Feststellung einer akuten Infektion mit dem SARS-CoV-2 ist der direkte Erregernachweis ausschlaggebend.

Dies gilt auch für die SelbsttestsBei einem positiven Testergebnis muss der oder die Betroffene dem Gesundheitsamt den Verdachtsfall melden. 

PCR-Test: Das Virusgenom wird über hoch-sensitive, molekulare Testsysteme nachgewiesen (real-time-PCR). Die reine Testzeit beträgt etwa 4 bis 5 Stunden. Die Zeit zwischen Probenentnahme und Ergebnismitteilung kann ein (bis max. zwei) Tage betragen. 

Außerdem gilt: In ärztlich begründeten Verdachtsfällen, also nur  nach Ausstellen eines Überweisungsscheins an den Laborarzt, ist die Abstrich-Untersuchung mittels PCR auf eine Corona-Virusinfektion (COVID-19 / Coronavirus SARS-CoV-2) eine Leistung, die von den Krankenkassen bezahlt  bzw. dem Untersuchungslabor vergütet wird.  Der Test ist dann über EBM abrechenbar: 32006 als Ausnahmekennziffer angeben für meldepflichtige Erkrankungen, 88240 für den Abstrich, (die Laborleistung selbst ist nur durch das Labor abrechenbar).

In allen anderen Fällen ist die Untersuchung privat zu bezahlen (Kosten zwischen 130 - ca. 160 €)!

 

Eine Liste der aktuell noch als Risikogebiet eingestuften Regionen stellt das Robert Koch Institut bereit:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 Generell gilt: Je weniger Menschen sich infizieren, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass gefährliche Virusvarianten entstehen. Denn Viren mutieren ständig. Wann immer sie in den Zellen eines Infizierten vervielfältigt werden, passieren Fehler, "Vertipper" beim Abschreiben des Erbguts. 

 Die meisten dieser Virusvarianten sind infolge solcher Mutationen nicht überlebensfähig. Bei fast allen übrigen ändern die "Vertipper" nicht, wie das Virus Menschen infiziert oder krank macht. Doch manchmal kann es auch Erbgutveränderungen geben, die das Virus ansteckender, aggressiver oder harmloser machen.

 

Auch die neuen Omikron-Virusvarianten werden von unserem derzeit verwendeten SARS-CoV-2-PCR-Test erkannt!

  

Das rki informiert über eine häufig gestellte Frage:  

" Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich". 

 

Es wird immer klarer, dass 2019-nCoV in vielen Fällen nur leichte Beschwerden verursacht, etwa Halsschmerzen oder ein leichtes Krankheitsgefühl ohne Fieber.

Menschen mit solchen Symptomen dürften es oft nicht für nötig halten, sich behandeln zu lassen. Damit tauchen sie in keiner Statistik auf. 

Die Inkubationszeit von COVID-19 beträgt im Mittel 5-6 Tage mit einer Spannweite von 1 bis zu 14 Tagen.

  • Sehen Sie auch unter dem Link: Services - Downloads: Informationen des Landratamts Aschaffenburg - Gesundheits amt zu SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen

Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Meldung von Verdachtsfällen von COVID-19 (Meldepflicht nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektions­schutz­gesetzes): Meldepflichtig ist der Verdacht einer Erkrankung -begründet sowohl durch das klinische Bild als auch durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang-, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf eine Infektion, die durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hervorgerufen wird.

Darüber hinaus ist dem Gesundheitsamt die Erkrankung bzw. der Tod auch dann zu melden, wenn der Verdacht bzw. die Erkrankung bereits gemeldet wurde. (Stand: 24.03.2020)

 

Meldeinhalte: Folgende Angaben müssen bei der Meldung gemacht werden, wenn Ihnen die Informationen vorliegen:

Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten (z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des Meldenden bzw. der Untersuchungsstelle, die mit der Erregerdiagnostik beauftragt ist.

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                                            (rki, LGL, Auswärtiges Amt, ÄZ, BR, hr, DW und tagesspiegel ) 05.12.2022 

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Antikörperbestimmung gegen SARS-CoV-2

Das Coronavirus neuen Typs (SARS-CoV-2) hat mittlerweile als Pandemie das Leben in der gesamten Welt  im Griff. Bereits kurz nach einer Infektion findet eine Virus-Replikation statt und die spezifische RNA lässt sich aus Probenmaterialien/Abstrichen der oberen Atemwege nachweisen. Nur der Virus-RNA-Nachweis mittels PCR (Polymerase-Ketten-Reaktion) gibt einen sicheren Hinweis auf eine akute Infektion.  

Allerdings lassen sich damit Personen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits durchgemacht und inzwischen Antikörper gebildet haben, nicht detektieren, da ein PCR-Test auf Virus-RNA erwartungsgemäß (wieder) negativ ausfallen dürfte. Es ist davon auszugehen, dass diese Personen -zumindest über einen gewissen Zeitraum- vor einer erneuten SARS-CoV-2-Infektion geschützt sind (und folglich nicht mehr in Quarantäne verbleiben müss(t)en). 

Antikörper gegen das Virus werden nach bisherigen Erkenntnissen bereits im Laufe der ersten Woche nach der Infektion gebildet. Dieses Wissen beruht zwar auf Untersuchungen bei Affen, könnte aber in ähnlicher Weise auch beim Menschen so ablaufen.

Antikörperteste geben nur Sicherheit über den Immunstatus (nicht die akute Infektion!), aber können rückblickend eine tatsächliche COVID-19-Infektion mit hoher Sicherheit nachweisen, (gerade weil die Infektion bei mehr als 80% der Infizierten weitgehend ohne gravierende Symptome verläuft und fälschlicherweise von den Betroffenen oft als eine Erkältung oder leichter fieberhafter grippaler Infekt angesehen wird). Das Gesundheitsamt Aschaffenburg weist mit Datum 19.06.20 darauf hin, dass ein positiver Test auf Corona-IgA (oder IgM) als Corona-Verdachtsfall gilt und deshalb mittels eines Abstrichs auch bei Symptomlosigkeit verifiziert werden muss (5 Tage häusliche Quarantäne oder bis zum Erhalt des (negativen ) Abstrich-PCR-Ergebnisses).

 

Zugelassene Tests zum Nachweis von IgG und IgA-Antikörpern gegen das Coronavirus-COVID-19 stehen ab sofort mit hinreichender Sensitivität (80 – ca. 100%, > 10 Tage nach Symptombeginn) zur Verfügung. 

Wir bestimmen IgG- und IgA-Antikörper gegen Coronavirus SARS-CoV-2 seit 15.03.2021 mit einer verbesserten Testversion.                                

 -Wir benötigen ca. 5 ml Blut.-

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Virologe skeptisch bei Antigen-Schnelltests: Wenig Sicherheit

   In der Corona-Pandemie sind Schnelltests zum Testen auf eine Corona-Infektion derzeit sehr gefragt - der Virologe Frank Hufert sieht bei ihrer Tauglichkeit allerdings erhebliche Unterschiede. Antigenschnelltests hätten den Nachteil, dass sie wenig sensitiv seien, sagte der Forscher an der Brandenburgischen Technischen Universiät Cottbus-Senftenberg (BTU) der Deutschen Presse-Agentur. Antigenschnelltests könnten das Risiko minimieren - wie effektiv, sei unklar.

PCR-Tests hingegen hätten eine Verlässlichkeit im Nachweis von nahezu 100 Prozent, weil sie hochgradig sensitiv und sehr spezifisch seien. Die Schnelltests auf Antigen-Basis hätten deutliche Schwächen, die Aussagekraft eines Negativtests sei nicht so gut, berichtete auch Forscher PD Dr. med. Andreas Wieser. Der Mediziner leitet das Labor der Covid-19 Forschung am Tropeninstitut der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Ein sensitiverer Test wie eine «real-time PCR» wäre besser.

Je mehr man Antigen-Schnelltests einsetze, um sehr mehr könnten auch falsch positive Tests als Ergebnisse vorliegen, schätzte er ein.